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65 Jahre Kriegsende im Großraum Dessau

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Auf Einladung des Förderverein besuchte am 08.05.2010 der Botschaftssekretär der Russischen Förderation Kurov den sowjetischen Soldatenfriedhof in Roßlau. Dort legte er einen Kranz nieder.

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Botschaftssekretär Kurov vor dem sowjetischen Ehrenmal.

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Anschließend legte auch der Förderverein, vetreten durch den 1. Vorsitzenden und den Schatzmeister, einen Kranz am sowjetischen Ehrenmal nieder.

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Das Ehrenmal nach der Kranzniederlegung.

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Auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Roßlau wurde durch den Förderverein ebenfalls ein Kranz niedergelegt.

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Im Anschluß besuchte Botschaftssekretär Kurov unsere Museumsräume. Hier im ständigen Ausstellungsteil NVA-Funkaufklärung.

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Großes Interesse zeigte Botschaftssekretär Kurov an den ausgestellten Dioramen der Ponton-Pioniere.

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Im Rahmen der Ausstellung wurde auch auf die letzten 200 Jahre Militärgeschichte im Raum Anhalt eingegangen. Das Bild zeigt eine nachgeschneiderte Uniform des Major Ferdinand von Schill, wie er sie beim Aufruf an die Deutschen in Dessau getragen hatte.

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Aus dem 19. Jahrhundert waren neben Langwaffen auch Kürasse und Helme zu sehen.

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Deutsche Uniformen aus der Zeit 1933 - 1945.

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Ein Original Wehrmachtsfernschreiber konnte auf Wunsch in Betrieb genommen werden und Nachschriften von historischen Fernschreiben erstellt werden. Zur Auswahl standen die \"Auslöse von Walküre\" und der so genannte \"Nero-Befehl\" (verbrannte Erde).

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Dieses Bild stellt das Aufeinandertreffen der Roten Armee mit der amerikanischen Armee im Raum Cobbelsdorf dar.

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Utensilien von Angehörigen der Roten Armee.

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Im ständigen Ausstellungsteil der NVA-Ponton-Pioniere war dieses Diorama zur Darstellung einer Übersetzbrücke zu sehen.

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Der ständige Ausstellungsteil der Bundeswehr-Pioniere (Spez. Pi. Btl. 174)

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Nachstellung einer Soldatenstube der NVA.

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Im ständigen Ausstellungsteil der NVA-Funkaufklärung waren neben Aufklärungsempfängern auch Chiffriergeräte zu sehen.

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Der erste in der NVA-Funkaufklärung eingesetzte Kurzwellenpeilempfänger PKW-45. Das Gerät ist ca. 60 alt und funktionsfähig!

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In der Vitrine sind neben einer Nachbildung der Truppenfahne auch Ehrenplaketten und \"Westtechnik\" zu sehen.

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Zu Christi Himmelfahrt bekamen wir Besuch von einer historischen Fahrzeugkolonne aus Jüterbog. Die Einweisung erfolgte durch Regulierungskräfte.

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Die Kolonne bestand aus Fahrzeugen vom Melderkrad bis zum schweren Tatra.

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Eine MZ TS-250 als Regulierer-Krad der NVA.

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Wer durfte in diesem Tschaika hinten sitzen ???

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LKW G-5

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Die Fahrzeugkolonne auf dem Gelände des Technikmuseum \"Hugo Junkers\" in Dessau.

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Gemeinsamer Rundgang durch das Technikmuseum.

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Großer Interesse erweckt die \"Tante JU\".

Haben Sie das Militärhistorische Museum schon besucht?
 
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