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Militärhistorisches Museum Anhalt



Manfred Bischoff     12 Juli 2009 11:08 | Euskirchen
http://www.manfred-bischoff.de
Liebe Vereinsmitglieder,
bin heute auf Ihre Homepage gestossen, die sich u.a. auch mit dem Thema Funkaufkärung beschäftigt. Ich freue mich, dass sich der Verein zur Aufgabe gemacht hat, Militärgschichte, insbesondere auch die der NVA als Teil der deutschen Geschichte, für die interessierte Nachwelt zu erhalten.

Vielleicht schaffe ich es mal, wenn ich in der Nähe bin, das Museum zu besuchen.

Weiterhin viel Erfolg
wünscht
Manfred Bischoff

Warkus     13 August 2009 21:15 | Dessau
An die MZ am 19.06.2009
Werte Damen und Herrn, das Auftreten des besagten Vereines sollte doch objektiv und ohne Polemik im Rahmen der Geschichtsbewältigung gesehen werden. Völlig unverständlich ist die Haltung bestimmter Politiker, heute Beifall (Flämingfest Coswig), in Thale förmliches Unverständnis. Ähnliche Auftritte gibt es seit Jahren in Mildensee, Alten und anderen Festveranstaltungen ohne kritische Bemerkungen von der Presse und den anwesenden hohen Politikern. In diesem Zusammenhang sollte das Auftreten des " Herrn Leopold" , einem nachweislichen Mörder, zum Stadtfest kritisch betrachtet werden. MfG!

Dr. W. Manuel Schröter     27 September 2009 19:34 | 01689 Weinböhla
Liebe Kameraden,
meine Frau und ich hatten heute Gelegenheit, die Sonderausstellung zu besuchen, die Ausrüstungsgegenstände und Uniformen des anhaltischen Militärs, aber auch anderer deutscher Länder und Zeitabschnitte zeigt. Diese, jedoch auch die allgemeine Exposition, ist von hohem Interesse, nicht nur vom Schauwert her, sondern insbesondere vom Geschichtsbild das damit vermittelt werden kann. Insbesondere jene Räume, die sich mit den zu verschiedenen Zeiten in Dessau-Roßlau stationierten Truppenteilen befassen, zeichnen ein objektives und gleichzeitig anschauliches Bild, das belehrend und erhellend gleichzeitig, gerade auch für die junge Generation, sein kann. Unverständlich für uns ist, dass kommunale Stellen nicht sonderlich gewillt sind, mit diesem Pfund zu wuchern und den Förderverein beim weiteren Ausbau dieses Ortes geschichtlicher Erinnerung angemessen zu unterstützen. Das setzt indessen Unvoreingenommenheit und sachliche Auseinandersetzung mit den Anliegen voraus.
Wir können nur wünschen, dass sich Objektivität, auch bei der Presse diesbezüglich durchsetzt.

Meine Frau und ich wünschen dem Förderverein bei seiner lobenswerten, wissenschaftlich fundierten Arbeit für das Land und die Stadt weiterhin viel Erfolg!

Wolf Manuel Schröter

Th. Schilling, Dessau     30 September 2009 19:25 |
Liebe Kameraden,
Die Sonderausstellung "200 Jahre militärische Uniformen in Anhalt“ wurde mit großer Sorgfalt vorbereitet. Auch die Präsentation von Ausrüstungsgegenständen und Auszeichnungen aus den verschiedensten Epochen des Militärs war recht aufschlussreich und interessant gestaltet. Auf diese Art und Weise werden reale Geschichtsbilder vermittelt. Den Förderverein des Militärhistorischen Museum kann man zu solchen Ausstellungen nur beglückwünschen.
Wie ich am 29.09.09 aus der Presse erfuhr und auf der Homepage des Fördervereins lesen konnte, haben sich die Vertreter der Stadt Dessau erneut nicht blicken lassen.
Dies erscheint mir ungewöhnlich, vor allem im Zusammenhang mit der Berichterstattung in den Medien, anlässlich des Auftritts einiger Vereinsmitglieder zum Sachsen-Anhalttag in Thale.
Im Umzug beim Schifferfest, den ich seit Jahren regelmäßig besuche, habe ich ebenfalls die Mitglieder des Fördervereins mit ihren historischen Militärfahrzeugen vermisst.
Langsam kommt der Verdacht auf, dass der ansässige Förderverein auf Betreiben der Stadtverwaltung nicht teilnehmen durfte. Offensichtlich haben die Vertreter der Stadt die Stellungnahme des untersuchenden Staatsanwaltes zu Thale nicht richtig gelesen.
Mit der Geschichte unseres deutschen Volkes muss man sich beschäftigten und kann nicht unangenehme Geschichtsteile ausklammern.
Ich wünsche dem Förderverein weiterhin solche Erfolge bei den Ausstellungen.

Gerd Knopke     17 Oktober 2009 15:25 | 07973 Greiz
An die Mitglider des Vereins,

Ich bin durch Zufall auf Euer Museum gestossen. Es ist sehr schön, das es Leute gibt, welche die Geschichte der NVA- Verbände im Land Sachsen-Anhalt, speziell in Dessau, aufarbeiten und der Nachwelt erhalten. Diese hatten ja eine längjährige Geschichte, welche unbedingt erhalten werden muss. Macht weiter so.
Auch nochmals Danke für die Publikationen zum Thema FuAR-2 und die CD Pioniere welche mir schnell zugesendet worden ist.
Ich werde unbedingt Euer Museum im nächsten Jahr besuchen, sofern es meine Krankheit zulässt.

Mit freundlichen Grüssen Gerd Knopke


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