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Militärhistorisches Museum Anhalt



Rudolf Grollmisch     27 Oktober 2013 11:00 |
Durch einen Querverweis bin ich auf diese Seite gestoßen. Dessa und Regiment waren mir nur ein Begriff in über zwanzig Jahren Dienst. Nun habe ich sogar einen Einblick in die Geschichte und die Arbeit bekommen. Besten Dank dafür. Vielleicht klappt es mit einem Besuch. Mir gefällt die Sachlichkeit.

Mario Gößl     12 Februar 2014 22:28 |
Früher streng geheim, heute im Web - Klasse! War selbst von 84 bis 87 beim FuAR2, 10 Monate in Dessau, dann 2 Wintermonate Zella Mehlis und den Rest bei Zug Puhle in Dresden. D.h. der Aufbau der luftgestützten Aufklärung war schon 84, nicht 85. Wir sind meist 2x die Woche die Grenze abgeflogen, selten auch mit Zwischenlandung in Laage. Ich war für Flugfunkaufklärung ausgebildet. Bei guten Bedingungen konnte man schon bis Maastricht hören. Geflogen sind wir mit einer AN-26 und 1-2mal ersatzweise mit einer IL-18.

Tom und Grischa     01 April 2014 10:21 | Dessau-Roßlau
Vielen Dank für die Hilfe bei unserem Schulprojekt in unserer Schule, welches wir Dank ihrer Hilfe sehr informativ und spannend präsentieren konnten. Gerne wieder!

Danke und Liebe Grüße
Grischa und Tom

Schmidt Hartmut     09 Juni 2014 17:00 | Moosthenning
Hallo, habe durch Zufall die Seite gefunden. Habe selber meinen Dienst dort von 1966-1968 abgeleistet . Als Funkfernschreiber wurde ich ausgebildet. Kommando-Funker und Dienst in Kühnau, war schon, wenn mann zurück schaut, eine gute Zeit.

Ralf Walther     04 Juli 2019 08:46 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Liebe Kameraden,
wir möchten uns bei Euch für die Einladung zur Sonderausstellung "Die Dessauer NVA-Einheiten im Zuge der Wende 1989/90" recht herzlich bedanken. Dadurch hatten wir die Möglichkeit, uns nicht nur detailliert mit der von Euch mit ungeheurem Fleiß, Wissen und Professionalität über viele Jahre geschaffenen Ausstellung bekannt zu machen, sondern uns bei dieser Gelegenheit auch noch mit Manfred Bischoff sowie Angehörigen des ehemaligen Fernmeldesektor C des Fernmelderegiments 71 der Fernmelde- und Elektronische Aufklärung der Luftwaffe zu treffen.
Die von Peter Blümer, dem Vorsitzenden des Fördervereins, geleitete Führung war äußert interessant und aufschlussreich. Sie vermittelte einen detaillierten und authentischen Einblick in die Geschichte, die Arbeitsweise und die Leistungsfähigkeit der in Dessau-Roßlau stationierten Truppenteile. Von besonderem Interesse war für uns natürlich die Information zur Funkaufklärung der NVA, die umfangreiche Sammlung funktechnischer Geräte und Anlagen sowie die Einschätzung der realen Möglichkeiten und erreichten Ergebnisse ihrer Arbeit.
Ein weiterer Höhepunkt unseres Besuches war die Besichtigung der RA 28, des 10m-Spiegels, wo uns durch Peter Blümer und Christian Roch Informationen zu den erreichten Ergebnissen bei der Funkaufklärung von Satellitenverbindungen sowie aktuell bei der Beobachtung und Durchführung von EME-Verbindungen der Amateurfunk-Clubstation DK0ZAB vermittelt und praxisnah demonstriert wurden. Bewunderungswürdig ist auch die inhaltliche und visuelle Gestaltung der Website des Militärhistorischen Museum sowie die bisher erarbeiteten Bücher und Dokumentationen, die ein wahrer Fundus an zusätzlicher Information für interessierte Besucher und Spezialisten sind.
Wir möchten uns bei allen bedanken, die zum Aufbau des Museums in den vielen Jahren sowie zum Gelingen der Sonderausstellung beigetragen haben.
Natürlich wäre es schön, wenn das Museum in Zukunft nicht nur über die Funkaufklärungskomplexe „Tamara“ und „Ramona“ mit Bild- und Textmaterial informieren könnte, sondern diese Technik als Original-Ausstellungsstücke zur Ansicht für die Besucher verfügbar wäre.
Wir wünschen allen Mitgliedern des Fördervereins und auch uns Besuchern, dass sich das Militärhistorischen Museum weiterhin positiv entwickelt und das bleibt, was es jetzt schon ist, ein objektiver Zeitzeuge der militärhistorischen Entwicklung der unterschiedlichen Truppenteile der verschiedenen Epochen in Dessau-Roßlau.
Dazu wünschen wir Euch auch für die Zukunft weiterhin viel Erfolg!
Dr.-Ing. Ralf Walther


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